Kindermarathon in Bregenz

Anfang Oktober war es wieder so weit. Wir brachen auf zum Kindermarathon nach Bregenz.

Nach einer langen Anreise trafen wir im Stadion ein. Es waren sehr viele Athleten in jedem Alter da. Auf der Tribüne waren legten wir unsere Rucksäcke ab und begannen uns aufzuwärmen.

Endlich gingen wir an den Start. Wir hatten für den Kindermarathon sehr coole neue Stirnbänder bekommen und fühlten uns damit sehr gut. Unsere Eltern standen schon ganz aufgeregt am Rand der Laufbahn, um uns anzufeuern. Und wir standen noch viel aufgeregter an der Startlinie. Auf die Plätze - fertig – los.

 

Dann rannten wir los und mit uns, sehr viele andere Kinder. Es war sehr anstrengend, vor allem, weil wir ganz schnell ins Ziel gelangen wollten. Im Ziel stellten wir fest, dass die 1. und 2. Klässler den superstarken 2. Platz erreicht hatten. Wir Große wurden Viert. Einige von uns waren schon ein wenig enttäuscht, aber alles in allem war es doch ein sehr guter Platz, fanden wir.

Nach dem Marathon gingen wir nach Hause. Das Wochenende hatten wir uns wahrlich verdient.

Gemeinschaftsbericht in der Mittagspause einiger Schulkinder 

 

 

Der Kindermarathon in Bregenz  

 

Wir trafen uns am Morgen in der Schule. Dort bekamen wir zu unserer Überraschung T-Shirts und neue Stirnbänder, auf denen der Name unserer Schule stand. Dann wurden wir im Gesicht mit einer Sonne und dem Namen unserer Schule geschminkt. Mit dem Bus und dem Zug fuhren wir nach Bregenz. Im Zug waren viele Menschen, wir mussten uns ordentlich hineinquetschen.  

 

Nach circa einer Stunde waren die Erst- und Zweitklässler am Start. Wir feuerten sie ordentlich an. Nach zwei Runden im Stadion erreichten sie das Ziel.  

 

Danach starteten wir Dritt- und Viertklässler. Wir waren sehr aufgeregt, da wir aus dem Station hinausrennen mussten, an der Seebühne vorbei und wieder zurück ins Stadion. Als wir wieder ins Stadion für den Endspurt hineinrannten, war die Stimmung sensationell.  

Obwohl wir echt müde waren, unterstützen uns die Zuschauer, indem sie uns anfeuerten und klatschten. Endlich kamen wir im Ziel an und waren sehr stolz auf uns.  

 

 

Lucia und Lina  

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